Baseballcaps und Snapbacks sind der ideale Werbeträger für Firmen oder auch als Erkennungszeichen für Vereine etc. sehr gut geeignet. Bestickte Kappen sind immer Trend und gibt es in vielen verschiedenen Variationen.

Wir haben bestimmt die richtige Auswahl für sie in unserem Portfolio. Und sollten sie in unserem ausgewählten Sortiment noch nicht fündig geworden sein, dann stöbern sie doch einfach mal in unserem Textilshop.

Hier finden sie bestimmt das passende. Einfach Artikelnummer notieren und mit ihrem Bestickungswunsch über unser Kontaktformular ein unverbindliches Angebot anfordern. Wir beraten sie gerne auch individuell, falls ihr Bestickungswunsch ein wenig aussergewöhnlich sein sollte.

Wie entsteht eigentlich eine bestickte Cap?

Eine Kappenbestickung – Wie funktioniert das? Viele von euch interssiert es bestimmt, wie eigentlich so eine bestickte Cap entsteht und wir der Ablauf ist. Wir haben hier eine kurze Erklärung und Beschreibung des Ablaufes für euch zusammengefasst.

Nachdem ihr euer Design mittels unseres Online Kappendesigners erstellt habt und die Bestellung an uns abgesendet habt, prüfen wir euer Design zuerst einmal, ob dieses auch mittels einer Stickerei umsetzbar ist. Hierzu muss man wissen, daß man zwar sehr viel per Bestickung umsetzen kann, aber auch hier gibt es ein paar Einschränkungen. Eine Stickmaschine kann z.B. keine Farbverläufe darstellen (evtl. nur bedingt). Weiterhin gibt es eine Beschränkung bei der Darstellung von Buchstaben. Sollten die Zeichen eures Designs kleiner als 7mm sein, wird es problematisch, da dies je nach Schriftart nicht mehr umsetzbar ist. Sollte es bei der Prüfung eures Designs Probleme geben, kontaktieren wir euch und klären ab, wie wir diese lösen können, bzw. was wir am Design ändern können oder dürfen, damit es dann passt. Einfache Anpassungen, wie z.B. Schriftgrössen etc. passen wir entsprechend eurer bestellten Cap an. Solche Anpassungen nehmen wir ohne Rücksprache vor, da das Design an sich nicht verändert wird. Es werden nur einige Grössenformate angepasst. Ein Onlinedesignertool gibt natürlich nicht immer eine 1 zu 1 Kopie des späteren Artikels her. Bei komplizierten Mustern oder Logos erhaltet ihr vor der eigentlichen Bestickung noch ein Stickmuster per Digitalfoto, um evtl. Farben etc. vorab abzuklären.Stickmaschine Kappenbestickung

Nachdem wir euer Kappendesign geprüft haben, wird euer Design mittels einer Spezialsoftware digitalisiert. Dies nennt man auch “punchen”. Dies bedeutet, daß euer Design,Logo oder Text in eine für Stickmaschinen lesbare Datei umgewandelt werden muss. Dies ist mitunter recht aufwendig und bedarf jahrelanger Erfahrung. Eine Stickdatei ist nicht einfach wie ein Bild oder eine Grafik anzusehen, die man einfach, wie bei einem Drucker ausdruckt oder zur Maschine sendet, nein, eine Stickdatei ist sehr komplex und enthält neben Koordinaten für die Nadelpositionen,Farbangaben und Farbwechsel, Stickdichten,Sticharten, Schnittpunkte uvm.

Aus diesem Grund ist es gerade bei Logos und Grafiken nicht gerade günstig, wenn man nur ein Einzelstück bestellen möchte. Der Vorteil liegt aber darin, daß wir sämtliche Stickdateien dauerhaft speichern und daher die Kosten für eine Stickdatei bei einer Nachbestellung nicht mehr anfallen.

So, nun aber weiter zu eurer Kappe.

Wenn unser “Puncher” die Stickdatei erstellt hat, geht diese Datei mit eurer Cap in die Produktion zur Kappenbestickung, Hier kommen Stickmaschinen der neuesten Generation zum Einsatz, die bis zu 16 verschiedene Farben in einem Motiv sticken können. Hier wird nun eure Kappe mittels eines speziellen Kappebstickrahmens in die Maschine eingespannt und anschliessend bestickt. Solltet ihr auch eine Bestickung auf der Rückseit geordert haben, bedarf es eines zweiten Stickvorganges. Ist eure Kappe nun fertig bestickt, wird diese nocheinmal auf Fehler überprüft und evtl. vorhandenene, überstehende Fadenreste oder Fadenenden werden entfernt.

Anschliessend geht eure Cap in den Versand, wird verpackt und schnellstmöglich an euch verschickt.

Solltet ihr weitere Fragen zum Thema Kappenbestickung oder anderer Stickarbeiten haben, scheut euch nicht und sprecht uns an.

Die Snapback Cap / Kappe

Die sogenannte Snapback Cap ist eine Variante der klassichen Baseballkappe. Ihren Namen hat Sie durch den speziellen Verschluss erhalten. Eine Snapback Kappe wird durch eine Druckknopflasche aus Plastik in der Grösse eingestellt und verschlossen. Daher rührt der typische Name “Snapback”.

Normalerweise bestehr die Snapback Cap aus einem biegsamen Schirm mit sechs oder acht Nähten, die keine weitere Funktion haben, sondern einfach als optisches Detail dienen. Meistens besteht der Kopfteil einer Snapbackkappe aus sechs gleich großen, dreieckigen Stoffstücken. Allerdings hat sich mittlerweile die fünfteilige Version (5-Panel) durchgesetzt. Um den Tragekomfort zu erhöhen und den Luftaustausch zu erleichtern, befinden sich an der Seite meist umstickte Luftlöcher. Eine Variante der Snapback sind die sogenannten Mesh Caps oder Trucker Caps. Diese bestehen am hinteren Teil aus einem Netzstück anstatt eines normalen Stoffteils. Ein weiteres typisches Merkmal für eine Snapback ist der angenähte Knopf oben in der Mitte des Kopfteiles.Typische Snapback

Erfunden wurde die Snapback, wie so oft in den USA. Dort wurde Sie bereits seit den 50er Jahren gesichtet. Durch die Möglichkeit der Bestickung entwickelte sich die Snapback schnell zu einem Highlight in der amerikanischen Baseball Liga. Jedes Team hat dort ihre eigene Snapback mit dem entsprechenden Teamwappen oder Logo. Hierdurch entwickelte sich die Snapback schnell zum Fanartikel Nummer eins.

Aufgrund des einheitlichen Verschlusses kann die Snapback kostengünstig und in Massen hergestellt werden. Aufgrund des grossen Erfolges der Snapback Cap in den USA entwickelten sich schnell weitere Varianten dieses Kappentyps.

Eine weltweite Bekanntheit erhielten die Snapback Kappen Anfang der 90er Jahre mit dem Einzug der Hip Hop Musik auf der ganzen Welt. Bekannte Rappergrössen trugen die Snapbacks als Marken und Erkennungszeichen und liessen den Hype um diese Kappe noch weiter ansteigen.

Heutzutage ist die Snapback aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und viele Stars und Sternchen haben die unzähligen Varianten der Kappe mittlerweile auch als stylisches Modeaccessoire entdeckt.

Snapbacks sind ideal, um sie nachträglich zu veredeln. Hauptsächlich werden diese bestickt. Dies ist die edelste und haltbarste Variante der Veredelung. Snapbacks können aber auch bedruckt werden oder mit allerlei Glitzer und ähnlichem bestückt werden.

Die Baseballcap – Ihre Geschichte

Die Baseballcap ist eine der verbreitesten Kappenarten auf dem Markt. Eine Baseballcap ist wohl die bekannteste Variante einer Schirmmütze. Markant ist hierbei die grössere Sonnenblende. Entstanden ist die Baseballcap in den USA, wo sie hauptsächlich von jungen Leuten getragen wurde. Ihren Ursprung fand die Baseballcap, wie der Name schon sagt, bei den amerikanischen Baseballspielern. Mittlerweile hat die Baseballkappe sich aber als gängige Freizeitbekleidung,Dienstkleidung und Vereinskleidung durchgesetzt.

Ihre Popularität fand die Baseballcap im Jahre 1849 durch den New Yorker Baseballclub “Knicks”, die damals in einem Spiel in New Jersey die erste Variante dieser festen Kappen trugen. Bis dahin wurden eigentlich Strohhüte bevorzugt. Die ersten Ausführungen hatten noch keine Sonnenblende. Heute ist die Baseballcap aus dem baseballsport nicht mehr wegzudenken. Sie dient als Markenzeichen des Vereins und wird von allen Spielern und auch den Schiedsrichtern getragen. Baseballkappen mit dem entsprechnden Vereinslogo sind mittlerweile sehr beliebte Fanartikel.

Nach Deutschland kam die Baseballkappe erst sehr spät und konnte sich um 1970 bei vielen Jugendlichen als Kultobjekt und Modeaccessoire durchsetzen. Anfang der 80er Jahre wurde es dann zum Trend, den Schirm der Mütze nach hinten zu drehen. Dieser Trend wurde, wie üblich aus den USA übernommen, wo hauptsächlich die Strassengangs als Vorbild dienten.

Populär wurde die Baseballkappe angeblich dadurch, dass am 24. April 1849 die Spieler des Baseballclubs New York Knicks bei einem Spiel in New Jersey anstatt der damals üblichen Strohhüte steife Kappen trugen, die „hemispherical hats“ genannt wurden und zunächst noch keinen Schirm hatten.[2]

Die Trageweise mit dem Schirm nach hinten stammt ebenfalls aus dem Baseballsport selbst, wo manche Positionen eine Schutzmaske vor dem Gesicht tragen, die sich nicht mit dem Schirm vorne verträgt.

Heutzutage tragen üblicherweise alle Spieler der Verteidigung, alle Schiedsrichter und Trainer während des Spiels Baseballmützen, wohingegen die Spieler der angreifenden Mannschaft Schutzhelme tragen, die allerdings ebenfalls mit einem Schirm ausgestattet sind.

Heute ist die Baseballcap als gängiges Modeaccessoire nicht mehr wegzudenken. Sie dient als Markenzeichen, Firmenkleidung und vieles mehr. Durch moderne Veredlungsmethoden, hauptsächlich durch Bestickung sind die Möglichkeiten einer Beschriftung und Gestaltung der Caps fast unbegrenzt und deren Beliebtheit wird immer grösser.

Die verschiedenen Arten der Baseballcaps unterscheiden sich häufig durch die Art des Verschlusses. Hier gibt es Ausführungen mit Klettverschluss, Metallverschluss und den immer beliebter werdenden “fitted” Caps.

Die letztgenannten sind rundum geschlossen und passen sich dem Träger mit Hilfe eines Gummizuges an. Für die verschiedenen Kopfgrössen gibt es daher bei den “fitted Caps” verschiedene Grössen. Diese beginnen bei der Grösse “Youth” und gehen von S/M bis hin zu XXL. Eine der bekanntesten “fitted Caps” sind die sogenannten “Flexfit” Kappen. Diese sind aufgrund des fehlenden Verschlusses sehr anpassungsfähig und haben daher einen hohen Tragekompfort.